Batman – Gotham Knight 1: Der Mann in Schwarz (Hörspiel)

Seinen ersten offiziellen Auftritt hatte Batman in der Ausgabe „May, 1939“ der Detective Comics. Seitdem ist er nicht mehr aus der Popkultur wegzudenken. 2008 lieferte der Animationsfilm 'Gotham Knight' dann die Grundlage für eine gleichnamige CD-Serie. Deshalb möchte ich hier als Einstimmung auf den „offiziellen“ Batman-Tag morgen einfach noch mal das erste Hörspiel davon kurz vorstellen!

Foto der CD mit dem Hörspiel „Gotham Knight 1: Der Mann in Schwarz“

Batman (gesprochen von Sascha Rotermund, der unter anderem Jon Hamm als Werbefachmann Don Draper in 'Mad Men' synchronisierte) hat alle Hände voll zu tun, denn das Verbrechen schläft nie in Gotham City.

Als direkt zu Beginn des Hörspiels eine Joggerin am Flussufer einen regelrecht zerkauten Leichnam entdeckt, kommentiert das der Erzähler Gordon Piedesack entsprechend mit folgender Zeile: „Ein ganz normaler Morgen in Gotham City!“

Am gleichen Abend informiert Batman immerhin Commisioner Gordon (gesprochen von Reent Reins) darüber, dass er bereits die Identität des Opfers ermittelt hat.

Bei seinen Nachforschungen ist er dabei auf Folgendes gestoßen: „Greensmith ist nicht der einzige Obdachlose, der in den letzten Wochen Downtown verschwunden ist. Auf der Straße macht das alte Märchen von Krokodilen in der Kanalisation die Runde.“

Dunkler Ritter aus Leidenschaft

Doch das ist nicht das einzige Problem, dass die Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Denn auch weitere Verbrechen sorgen für Wirbel. Der Mann in Schwarz (gesprochen von Lutz Mackensy) überfällt die Besucher des Apero-Towers und in Little Odessa bekriegen sich mehrere Gangs.

Zudem wird bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung die Gastgeberin Teresa Williams (gesprochen von Philine Peters-Arnolds) erschossen. Kein Wunder also, dass hier nach der ersten Folge noch lange nicht alles unter Kontrolle ist...

Trotz dieser vielleicht etwas viel anmutenden Handlungsfäden sind die einzelnen Episoden der dreiteiligen Serie aber insgesamt ganz sinnvoll miteinander verknüpft. Entsprechend muss sich die Umsetzung als Hörspiel bestimmt nicht hinter der filmischen Vorlage verstecken und liefert – wie es so schön heißt – Kino für die (Fledermaus-)Ohren!

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P.S.: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Text, der von mir schon mal in einem anderen Blog veröffentlicht wurde, aber so nicht mehr existiert.

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