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from Der Hörold

Seinen ersten offiziellen Auftritt hatte Batman in der Ausgabe „May, 1939“ der Detective Comics. Seitdem ist er nicht mehr aus der Popkultur wegzudenken. 2008 lieferte der Animationsfilm 'Gotham Knight' dann die Grundlage für eine gleichnamige CD-Serie. Deshalb möchte ich hier als Einstimmung auf den „offiziellen“ Batman-Tag morgen einfach noch mal das erste Hörspiel davon kurz vorstellen!

Foto der CD mit dem Hörspiel „Gotham Knight 1: Der Mann in Schwarz“

Batman (gesprochen von Sascha Rotermund, der unter anderem Jon Hamm als Werbefachmann Don Draper in 'Mad Men' synchronisierte) hat alle Hände voll zu tun, denn das Verbrechen schläft nie in Gotham City.

Als direkt zu Beginn des Hörspiels eine Joggerin am Flussufer einen regelrecht zerkauten Leichnam entdeckt, kommentiert das der Erzähler Gordon Piedesack entsprechend mit folgender Zeile: „Ein ganz normaler Morgen in Gotham City!“

Am gleichen Abend informiert Batman immerhin Commisioner Gordon (gesprochen von Reent Reins) darüber, dass er bereits die Identität des Opfers ermittelt hat.

Bei seinen Nachforschungen ist er dabei auf Folgendes gestoßen: „Greensmith ist nicht der einzige Obdachlose, der in den letzten Wochen Downtown verschwunden ist. Auf der Straße macht das alte Märchen von Krokodilen in der Kanalisation die Runde.“

Dunkler Ritter aus Leidenschaft

Doch das ist nicht das einzige Problem, dass die Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Denn auch weitere Verbrechen sorgen für Wirbel. Der Mann in Schwarz (gesprochen von Lutz Mackensy) überfällt die Besucher des Apero-Towers und in Little Odessa bekriegen sich mehrere Gangs.

Zudem wird bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung die Gastgeberin Teresa Williams (gesprochen von Philine Peters-Arnolds) erschossen. Kein Wunder also, dass hier nach der ersten Folge noch lange nicht alles unter Kontrolle ist...

Trotz dieser vielleicht etwas viel anmutenden Handlungsfäden sind die einzelnen Episoden der dreiteiligen Serie aber insgesamt ganz sinnvoll miteinander verknüpft. Entsprechend muss sich die Umsetzung als Hörspiel bestimmt nicht hinter der filmischen Vorlage verstecken und liefert – wie es so schön heißt – Kino für die (Fledermaus-)Ohren!

Offizielle Webseite (inklusive 'Batman' in der alphabetischen Auflistung): https://www.maritim-hoerspiele.de/katalog

P.S.: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Text, der von mir schon mal in einem anderen Blog veröffentlicht wurde, aber so nicht mehr existiert.

 
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from Der Hörold

Vor gut einem Jahr am 18. April 2025 hatte Katapult, das Magazin für Eis, Kartografik und Sozialwissenschaft aus Greifswald, wieder einen Podcast gestartet. Wie der Name 'Katapult der Woche' schon verrät, stellt Redakteurin Ella Daum seitdem wöchentlich ein paar Veröffentlichungen der letzten Tage durch kurze Wortbeiträge vor. Dabei kontriert sie sich so aufs Wesentliche, dass sie weder am 17. noch heute am 24. April 2026 ihr Einjähriges erwähnt hat. Na dann mache ich das: Herzlichen Glückwunsch!

Links ist der Podcast auf einem Smartphone zu sehen, in der Mitte das gezeichnete Porträt von Ella Daum aus einem Katapult Magazin und rechts liegen zwei Hefte

Als allererstes Thema hatte sich Ella damals für Starlink entschieden. Dabei geht das, was sie zum Satelliten-Netz von Elon Musk berichtet, deutlich über den kurzen Artikel mit der Infografik hinaus. Es lohnt sich übrigens, bis zum Ende nach knapp 8 Minuten dranzubleiben, denn es folgt noch ein Fun Fact zu Starlink.

Die Revolution muss tanzbar sein

Interessant ist auch, für welche Musik sich Ella im Hintergrund entschieden hat. Denn Sound-Algorithmen empfehlen natürlich neue Inhalte basierend darauf, wie ähnlich sie den eigenen Lieblingskünstler:innen sind, wird in einem Artikel von lautgegennazis.de erklärt: „Wichtig sind dabei neben Klang und Texten auch das optische Auftreten, von wem sie gehört werden und welche Künstler:innen gemeinsam mit ihnen gehört werden.“

Mit 'Day N Night' von Aiyo aus Stockholm erreicht sie vielleicht eine Zielgruppe, die sich weniger für Themen aus der Sozialwissenschaft und eher für … Fitness interessieren. Zumindest lesen sich die Kommentare unter dem Musikclip so: „gleich ziehen, weil es super zum sporteln passt.“ // „This song plays in my gym.“

Wie auch immer – der Erfolg gibt Ella recht. Laut podwatch.io ist ihr Podcast 'Katapult der Woche' in den letzten sechs Monaten fast täglich in der Top 20 und dabei ab und zu sogar in der Top 3. Also hört mal alle rein – dann wird es vielleicht auch mal die Nummer 1!

Hier u.a. zu hören: https://www.podcast.de/podcast/3579792/katapult-der-woche

 
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from Der Hörold

Hallo liebe Audiophile! Ihr seid auf der Suche nach Tipps zu Hörspielen, Hörbüchern oder Podcasts? Dann werdet ihr hier hoffentlich fündig! Da der Blog hier fortlaufend dargestellt wird, ist es gar nicht so einfach, von einem Artikel zum anderen zu springen oder Themen zu sammeln. Deswegen gibt es hier eine kleine, alphabetische Übersichtsseite.

Wilde Mischung von CDs aufgereiht mit unter anderem Sherlock Holmes, Vampira, Die fantastischen Vier und Krabat

1. Serien

— Batman – Gotham Knight: https://write.literatur.social/der-hoerold/batman-gotham-knight-1-der-mann-in-schwarz-hoerspiel

Das Kontinuum

Die drei ???

Gruselkabinett

John Sinclair

Sherlock Holmes: Die geheimen Fälle des Meisterdetetktives (Titania)

Sherlock Holmes: Die neuen Fälle (Maritim)

2. Sprecher*innen

— Anja Klukas: https://write.literatur.social/der-hoerold/frank-hammerschmidt-das-osterhasen-casting-kostenloses-kurzhoerspiel — Aylin Tezel: https://write.literatur.social/der-hoerold/yves-eugene-hensel-loch-dorcha-interview-zum-hoerbuch-gelesen-von-aylin-tezel — Detlef Bierstedt: https://write.literatur.social/der-hoerold/hoeren-nach-zahlen-special-zum-hoerspiel-nummer-70-von-u-a — Joachim Tennstedt: https://write.literatur.social/der-hoerold/hoeren-nach-zahlen-special-zum-hoerspiel-nummer-70-von-u-a — Lou E. Proll: https://write.literatur.social/der-hoerold/lou-e — Sascha Rotermund: https://write.literatur.social/der-hoerold/batman-gotham-knight-1-der-mann-in-schwarz-hoerspiel

3. Autor*innen

— Frank Hammerschmitt: https://write.literatur.social/der-hoerold/frank-hammerschmidt-das-osterhasen-casting-kostenloses-kurzhoerspiel — Lou E. Proll: https://write.literatur.social/der-hoerold/lou-e — Marcus Staiger: https://write.literatur.social/der-hoerold/bunker-talk-podcast-von-staiger-hat-neue-staffel-mit-wolfgang-m — Wolfgang M. Schmitt: https://write.literatur.social/der-hoerold/bunker-talk-podcast-von-staiger-hat-neue-staffel-mit-wolfgang-m — Yves Eugene Hensel: https://write.literatur.social/der-hoerold/yves-eugene-hensel-loch-dorcha-interview-zum-hoerbuch-gelesen-von-aylin-tezel

4. Podcasts

— Bunker:Talk: https://write.literatur.social/der-hoerold/bunker-talk-podcast-von-staiger-hat-neue-staffel-mit-wolfgang-m — Dailyklappentext: https://write.literatur.social/der-hoerold/hoeren-nach-zahlen-special-zum-hoerspiel-nummer-70-von-u-a — Katapult der Woche: https://write.literatur.social/der-hoerold/katapult-der-woche-podcast-vor-einem-jahr-am-18 — Titanic war früher: https://write.literatur.social/der-hoerold/special-zur-titanic-die-tragoedie-vertont-in-hoerspiel-und-hoerbuch-von-z-b

5. Hörbücher

— Das magische Baumhaus – Verschollen auf hoher See: https://write.literatur.social/der-hoerold/special-zur-titanic-die-tragoedie-vertont-in-hoerspiel-und-hoerbuch-von-z-b — Loch Dorcha: https://write.literatur.social/der-hoerold/yves-eugene-hensel-loch-dorcha-interview-zum-hoerbuch-gelesen-von-aylin-tezel

6. Hörspiele

— Das Osterhasen-Casting: https://write.literatur.social/der-hoerold/frank-hammerschmidt-das-osterhasen-casting-kostenloses-kurzhoerspiel

 
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from Der Hörold

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from Der Hörold

Um die Hörspielbubble auf der Social-Media-Plattform Mastodon ein bisschen zu vernetzen, zeige ich unter dem Hashtag #HörenNachZahlen ab und zu ein paar CDs mit Hörspielen. Die Folgennummer passt dabei immer zur Anzahl derjenigen, die mir inzwischen folgen. Gerade habe ich die 70 erreicht. Genau so wie zufällig 'Sherlock Holmes: Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs'. Deswegen stelle ich das Hörspiel und die anderen aus dem Foto vom Post dort jetzt hier noch kurz vor.

Das Foto zeigt die hier vorgestellten Hörspiele

Sherlock Holmes (Die geheimen Fälle) – 70: Die Dame mit dem blauen Hut

Ende März 2026 veröffentlichte Titania Medien wie gesagt das 70. Hörspiel in ihrer 'Sherlock Holmes'-Serie. Wie meistens haben sie sich dafür einen Fall vorgenommen, der ursprünglich für einen anderen Ermittler verfasst wurde. Es gab z.B. schon Geschichten von den Detektiven Ronald Standish ('Der Mann im Speisewagen') und Flaxman Low ('Das graue Haus') zu hören.

Dieses Mal wird Dr. John Thorndyke durch Holmes (gesprochen von Joachim Tennstedt) ersetzt. Richard Austin Freeman erschuf ihn Anfang des 20. Jahrhundert als einen – wie er es nennt – „medico-legal expert“, als Arzt und Anwalt. Deswegen ist Watson (gesprochen von Detlef Bierstedt) nun stärker mit seinem medizinischen Fachwissen gefragt.

Und das ist enorm, denn er kann mit einem Blick auf 'Die Dame mit dem blauen Hut' sogar die Größe der tödlichen Wunde exakt bestimmen: „Ein sauberer, kreisrunder Durchschlag im Schädel, etwa 4,25 cm hinter und über dem Rand des linken Ohrs, 3,6 cm Durchmesser ungefähr.“

Wer die Dame ist, warum vielleicht Catherine Winfield (gesprochen von Uschi Hugo) der Grund für ihren Tod sein könnte und wie dieser Fall sich in den Kosmos von Sherlock Holmes einfügt, verrate ich hier nicht.

Vor allem auch deshalb, weil mich Ben für seinen Podcast 'Dailyklappentext' eingeladen hatte, mit ihm darüber zu plaudern. Also hört da gerne mal rein: https://dailyklappentext.letscast.fm/episode/folge-430-die-hoerspielreview-mit-holger-die-dame-mit-dem-blauen-hut-formatroulette-special

Offizielle Webseite: https://titania-medien.de/album/folge-070-die-dame-mit-dem-blauen-hut

Gruselkabinett – 70: Schwarze Krallen (nach Robert E. Howard)

Beim Gruselkabinett ist Titania Medien übrigens lange über die Folge 70 hinaus. Dieses Jahr steht noch (sehr wahrscheinlich) das 200. (!) Hörspiel dabei an. Zeitgleich mit Holmes ist nämlich 'Das Grauen von Dunwich' nach der Vorlage von H. P. Lovecraft rausgekommen. Hier geht es aber um das Grauen, das 'Schwarze Krallen' verursachen können.

Als Joel Brill (gesprochen von Konrad Bösherz) im Sommer 1935 seinen Freund Jim Reynolds im Auftrag eines Museums zu einem zeremoniellen Tanz Westafrikas befragen will, erfährt er zu seiner Überraschung von dessen Diener (gesprochen von Dirk Petrick), dass er bereits nach einem angeblichen Anruf von Brill zum Treffen in sein Wochenendhaus gegangen sei.

Als Brill dort am White Lake eintrifft, findet er nur noch die grausam zugerichtete Leiche von Reynolds. Doch bevor Brill mehr über den – scheinbar von einer mit Krallen bewehrten Bestie verübten – Mord herausfinden kann, gerät er selbst in tödliche Gefahr…

Robert E. Howard ist zwar vor allem als der Schöpfer des Barbaren Conan von Cimmerien bekannt, aber er schrieb auch „Weird Tales“ und „Strange Detective Stories“, die in den gleichnamigen Magazinen veröffentlicht wurden.

Der Fundus ist dabei so reichhaltig, dass Titania Medien neben 'Schwarze Krallen' bereits acht weitere Geschichten als Hörspiel nach den Vorlagen dieses amerikanischen Autors aufgenommen hat. Also vielleicht wird hier ja noch mal was bei #HörenNachZahlen vorgestellt!

Offizielle Webseite: https://titania-medien.de/album/folge-70-robert-e-howard-schwarze-krallen

Die drei ??? – 70: Schüsse aus dem Dunkeln

Wenn schon, denn schon! Deswegen gibt es hier auch ein paar Worte zu der wahrscheinlich bekanntesten Hörspielserie Deutschlands. In Folge 70 müssen Justus, Peter und Bob (gesprochen von Andreas Fröhlich) den Mordanschlag während einer Modenschau aufklären.

Dafür nehmen 'Die drei ???' auch an einem Casting für Nachwuchsmodels teil, bei dem Justus Jonas (gesprochen von Oliver Rohrbeck) einen Job bekommt. Danach verrät er sein Beauty-Geheimnis: „Mein Po hat einfach mehr Ausdruck. Da haben sich die ganzen Erdnussbutterbrötchen doch bezahlt gemacht.“

Aber wer ist der Täter? Ist es etwa ihr alter Schulkamerad Alan (gesprochen von Oliver Reinhardt), der sich mit der Bühnenshow einen Namen machen wollte, oder vielleicht Dr. Harris (gesprochen von Hansi Jochmann), die das verletzte Model Sofie Samson (gesprochen von Samira Chanfir) in eine Privatklinik hat verlegen lassen?

Offizielle Webseite: https://www.play-europa.de/produktwelt/hoerspiele/produktdetail/schusse-aus-dem-dunkel

Gespenster-Krimi – 70: Die Armee der Unsichtbaren (John Sinclair Classics 18)

Dann hatte ich mir noch John Sinclair ausgesucht, bei dem ich gerne ein besonderes Zahlen-Wirrwarr entknäule. Es gibt eine Hörspielserie von Tonstudio Braun. Bei der war 'Im Zentrum des Schreckens' die Folge 70. Bei der danach folgenden Aufnahme der 'Edition 2000' durch Oliver Döring ist das 70. Hörspiel aber 'Die Hexeninsel'.

Die Geschichten des Geisterjägers erschienen aber zuerst in den Romanheften vom 'Gespenster-Krimi'. In der 70. Ausgabe kämpfte John Sinclair gegen 'Die Armee der Unsichtbaren'. Später wurde das als GK13 wiederveröffentlicht, weil es der 13. Auftritt dort war. Chronologisch wird es als 14. Folge eingeordnet, weil als Beilage zum 1000. Heft von 'John Sinclair' noch 'Mein erster Fall' beigelegt wurde.

Vertont wurde 'Die Armee der Unsichtbaren' dann als 18. Hörspiel der 'Sinclair Classics' von Regisseur Dennis Ehrhardt. Die Hauptrolle spricht wie bei Döring weiterhin Dietmar Wunder. Ein weiterer alter Bekannter ist Detlef Bierstedt (!), der dem Journalisten Bill Conolly seine Stimme leiht.

Brian Cody (gesprochen von Torsten Michaelis) ist Sekretär des Innenministeriums, der John Sinclair um Hilfe bittet: „Das Land steckt in einer handfesten Krise. Und verantwortlich dafür ist eine Frau. Sagt Ihnen der Name Dr. Moron etwas?“

Nein, klingt aber ein bisschen nach einer Politikerin, könnte angenommen werden. Moron (gesprochen von Karin Rasenack) ist allerdings Wissenschaftlerin und hat fast ein Dutzend Insassen aus einem Gefängnis befreit. Das Überraschende ist, dass die Videoüberwachung zeigt, wie sich einer der Männer nach ihrer „Behandlung“ quasi in Luft auflöst. Wird Sinclair ihre 'Armee der Unsichtbaren' aufhalten können?

Offizielle Webseite: https://www.john-sinclair.de/jason-dark/hoerbuch/john-sinclair-classics-folge-18/978-3-7857-4618-9

Ninjago – 70: Im Siegesrausch (… und im Doppelpack mit 71)

Bei den Hörspielen zur LEGO-Serie 'Ninjago' handelt es sich um Vertonungen der Animationsserie. Die siebte Staffel beginnt mit Folge 65 und endet mit der 74 nach zehn Teilen. Dieses Mal geht es darum, dass Maya (auch gesprochen von Uschi Hugo!) und ihr Mann, die Eltern von Kai und Nya, einst vier Zeitklingen schmiedeten, die in den falschen Händen aber eine Gefahr darstellen.

In Folge 70 feiern die zwei Geschwister mit den Ninjas von Meister Wu, dass sie eine dieser Waffen sicherstellen konnten. 'Im Siegesrausch' unterschätzen sie aber, wie scharf ihre Gegner darauf sind, sie in die Finger zu bekommen. Darum leitet Erzähler Wolf Frass das Hörspiel so ein: „Die Meister der Zeit setzen alles daran, sie unseren Helden wieder abzujagen.“

Und da die Staffel wie gesagt bis Folge 74 geht, gibt es da natürlich noch ein bisschen Hin und Her, bevor die Ninjas endgültig ihren Sieg feiern können. Auf CD sind immer zwei bis drei der rund 25-minütigen Episoden enthalten. Entsprechend gibt es zu Nummer 70 gleich die 71 dazu. Das passt ganz gut. Denn seit der Idee, diese Hörspiele vorzustellen, ist meine Followerzahl erfreulicherweise bereits weiter gestiegen! ;–)

Offizielle Webseite: wird von Leonine Distribution so nicht angeboten, nachdem sie die Firma Universum Film GmbH übernommen hat. Deren Hörspielumsetzung der TV-Serie ist aber in diversen Streaming-Portalen zu finden!

 
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from Belletristik oder so

War wohl nicht so wichtig

Du wirst es mir nicht glauben Ich hab den Sinn des Lebens gefunden Grad beim Scheiße aufklauben Als ich spazieren ging mit den Hunden Kennst sie ja, sind total lieb die beiden Doch eben auch noch recht jung Ich sags dir, da muss man Katzen meiden Auch eben trotz guter Erziehung Die Nachbarskatze zum Beispiel Die heißt übrigens Eunuch Find ich als Namen zwar etwas skuril Aber sie erinnert mich immer an dieses Buch Ach wie hieß es denn nur? Weißt schon, mit dieser Katze die spricht Die Essen bekommt rund um die Uhr Der Schrecksenmeister oder nicht? Bei dem Buch hatte ich damals noch Musik auf den Ohren Während dem lesen mein ich, so nebenbei Dadurch hab ich an vielen Liedern die Lust verloren Du kennst doch Alt-J, die warn leider eben auch dabei Im Moment hör ich wieder viel King Gizzard Vor allem an dem neusten Metal Album Hör ich mich grad einfach nicht satt Da gehts um Klimawandel kurzum Mit der Natur schauts ja leider immer schlechter aus Naja heut werd ich noch die Sonne genießen Kommste mit mir noch n bissl raus? Wollte heut eh noch das Hochbeet gießen Das wächst dieses Jahr echt erstaunlich gut Da kann man sich wirklich nich beklagen So ich hol jetzt nur noch schnell meinen Hut Warte mal, was wollt ich dir nochmal sagen?

 
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from Belletristik oder so

Selbstbewusstsein

Oftmals nachm Sport Da fällt mir etwas auf Dieses eine kleine Wort Wart nur ich komm gleich drauf Da muss ich dann dran denken Wenn ich viel zu schnell nach Hause fahr Und das Auto grad noch so um die Kurve lenke Mit viel zu lauter Musik, is ja klar Oft ists Metal oder Hyperpop oder Techno Hauptsache richtig richtig laut Und natürlich n schnelles Tempo Wenn man sich dann einfach traut Als wärs ein riesiges Konzert Komplett schrill und ungehemmt So laut wies geht nur mitplärrt Und sich dabei trotzdem so gar nicht schämt Wenn es egal ist was man macht Wenn es egal ist was die andern toll finden Der Scham einfach entgegenlacht Man muss sich eigentlich einfach nur überwinden

 
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from Belletristik oder so

Das Mordmotiv

Die Maus und der Strauß sitzen draus vor ihrem haus. Lebten in einem Landhaus nähe Moskaus von Haus aus schon in saus und braus. Doch liefs durchaus eines Tages im Treppenhaus auf was anderes hinaus. Der Strauß fand an der Maus eine Laus und machte aus Angst heraus ihr den Garaus.

Es gab den Schein alles wäre fein doch ist das Fräulein nun ganz allein. Sie war nicht gemein, war kein Schwein und warf obendrein nie den ersten stein. Wieso nur kams in diesem Heim insgeheim zu dieser Pein? Was man doch alles tut nur für den Reim..

 
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from Becoming More

PURPOSE

Who am I? Why am I here?

The reason for which something is done, created or for which something exists. The Big Why. That inarguable reason.

Where am I going? Why am I headed in this direction?

Purpose is defined as the reason for BE-ing, for EXIST-ence. A driving force that propels.

To discover purpose is to dicover why we are here.

Anyone or anything whose purpose is not known is in danger of abuse.

Dr. Myles Munroe How can the best version of a life be lived when the reason for its existence is unknown?

In 2024, some think the idea of finding purpose is cliche. It’s not.

Purpose is powerful! The impact of clarity of purpose in a life changes everything.

By the time I found the answers to the question of my purpose I was years out of college. Seminars, books, student counselling sessions didn’t do it for me. On the other hand, there are those who already knew as soon as they could speak what their purpose was and that doesn’t make it any less valid.

I think there is something beautiful about the fact that we all have our own unique journeys to finding our purpose. The discovery of purpose creates a novel experience for each person.

Even when I found the answer to the question of my purpose I wasn’t sure if I had the right answers because the answer did not tick off the checklists from the many self-help books I’d read. All that about passion, gifts & talent, excitement, great sacrifice and work not feeling like work.

I just knew that I’d moved from doing and functioning to being and with that came a deep sense of meaning and fulfillment.

The impact was earth shaking, life changing!

“Work on being, not on having, for with what you are you shall have.” ~ Daisy Osborn

The sad thing though, is that many never find purpose. When I discovered my purpose I realized everyone on earth is here for a specific reason. I also realized that there are those who never find their purpose. The thought that a person can come into this world and just exist without finding true purpose is scary.

Most people just want to be doing something, especially when that something is lucrative and they are successful at it.

I recently came accross this quote by Diana Mereu “When you are purpose-oriented, you will move from “doing” to “being”, you will ask yourself more “why” questions than “what” questions, and you move from being just functional to fantastical.”

I couldn’t help but wish I had come accross this sooner as it resonated so much with my experience of finding my true purpose. My journey from the life of doing, getting and having to being and becoming.

It’s the inspiration for this blog.

What’s your purpose and how did you discover it? Find out mine in my next post.

“We did not just happen to be, we were chosen by God to exist” – Mother Angelica

“More men fail through lack of purpose than lack of talent.” – Billy Sunday”

The real tragedy is not death but a life lived without purpose” – Rick Warren

 
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from Clemens

introduction

Since 2019 Klaudia and I are running the Mastodon instance literatur.social. Back then, we knew that we do not have the time to maintain a Mastodon fork or even a customized installation. We already saw several other smaller instances being haunted by their custom Mastodon installations and every security release would involve a lot of stress getting the code base updated in time.

While the resource footprint of our instance has changed in the last years, the setup itself is still pretty much the same, simple (ansible-managed) docker-compose setup running the official docker image, with easy maintainability as the main design goal.

In summer 2023, we had the need to back-port several upstream changes for admin-webhooks for our automatic account approval system. Additionally we wanted do a few smaller changes, like extending the number of possible poll options was something that we really wanted to try out and also a few (hard-coded) rate limits needed changes. A customized docker image was born.

managing and maintaining small changes with minimal effort

We don't want to maintain a full fork of the Mastodon repository. We basically just want to create and maintain simple, minimalistic patch files. One can do this with the basic diff and patch tools, but especially updating patches that break due to changes is not possible in a meaningful way.

This is where quilt comes in:

Quilt is a tool to manage large sets of patches by keeping track of the changes each patch makes. Patches can be applied, un-applied, refreshed, etc.

It is extensively used, among others, by OpenWrt to manage several hundred Linux kernel patches, by Debian to maintain patches for building packages and others. Both OpenWrt and Debian have quilt pages, but they are quite specific and you will probably find better how-tos.

a quick quilt introduction

For quilt you will have a patches folder with: – the patches/*.patch files you work on – a patches/series file that lists the currently enabled patches with their order

If you have worked with version control systems like git, working with quilt will feel quite familiar, although there are a few differences: – patches are created before making the actual changes – files are added/assigned to patches before making the changes – everything outside of the added files will not be tracked

A typical workflow looks like this: 1. quilt new 001-my-patch-change-foobar-patch – create a new patch 2. adding the file and making the changes: – quilt edit foo/bar/fileToChange.bar – directly edit with quilt and your favourite EDITOR, orquilt add foo/bar/fileToChange.bar – add file to edit it in an external editor afterwards 3. quilt refresh – update the patch once you made your changes

The commands quilt push and quilt pop will allow you to apply and remove patches in your current working tree, changes are typically added to the last applied patch.

Disclaimer: This is not intended as a quilt tutorial, there is a lot more to it, (dealing with multiple patches, refreshing of failing patches, etc.) If more people are interested in this I might write another blog post, just write me a note at @datacop@literatur.social 😉

building a customized image

Building a custom Mastodon Docker image from scratch with the original Dockerfile would be the obvious way, but part from the build time and required build resources, the official image is well-tested and verified by the community within minutes of a new release.

This is why we decided to go the minimalistic way and apply our patches on top of the official release image by installing quilt, pushing the patches and re-compiling the assets.

This is the Dockerfile that we use to create our customized image:

FROM ghcr.io/mastodon/mastodon:latest
ARG DEVELOPMENT

# add a nice '+custom' version suffix
ENV MASTODON_VERSION_METADATA="custom"

USER root
RUN apt-get -y --no-install-recommends install quilt vim

# add patches and .quiltrc
COPY --chown=mastodon:mastodon patches /opt/mastodon/patches
COPY --chown=mastodon:mastodon .quiltrc /opt/mastodon/

# back to the mastodon user
USER mastodon
WORKDIR /opt/mastodon

# push all patches in the `series` file, do not fail if DEVELOPMENT
RUN quilt push -a -f || [ -n "${DEVELOPMENT}" ]

# Precompile assets again
RUN OTP_SECRET=precompile_placeholder SECRET_KEY_BASE=precompile_placeholder rails assets:precompile && \
    yarn cache clean

.quiltrc is just for nice looking patches and vim as default editor:

QUILT_DIFF_ARGS="--no-timestamps --no-index -p ab --color=auto"
QUILT_REFRESH_ARGS="--no-timestamps --no-index -p ab"
QUILT_PATCH_OPTS="--unified"
QUILT_DIFF_OPTS="-p"
EDITOR="vim"

docker build

To pull the lastest Mastodon release and build the image, run:

docker pull ghcr.io/mastodon/mastodon:latest
docker build . -f Dockerfile mastodon-custom

The image mastodon-custom will be your new, customized Mastodon image.

creating and updating patches

For creating and updating the patches I use this small shell script that builds a Mastodon container, starts it up with the local patches folder mounted as volume, and drops you in a shell where you can use quilt to do your changes and update your patches:

#!/bin/sh
set -xe
docker build . --build-arg DEVELOPMENT=1 -t mastodon-patch
docker run --rm -it -v $(pwd)/patches:/opt/mastodon/patches mastodon-custom /bin/bash
docker image rm mastodon-custom -f

conclusion

That's basically all the magic. This is an easy way to work with a few patches, and not lose the advantages of using the official Mastodon image. Especially backports of unreleased features from Mastodon's development branch were really easy to integrate.

We're currently running this in a GitLab instance to take advantage of GitLab's internal docker registry. On most Mastodon releases it is just needed to hit the rebuild button, once the Mastodon upstream image was updated.

Disclaimer: YMMV, further research is needed.

a word on dealing with major version updates

You might ask, But what if my patches break on updates?. Yes, you will have to fix and refresh your patches.

In our experience, smaller upstream changes are usually easily fixed by force-applying the patch, fixing every part of the patch that did not apply and refreshing the patch afterwards. We typically upgrade our instance within 1-2h of a new release.

For larger version updates, the upstream code might have changed so much, that you will have to re-write the patch. As soon as there are release-candidates, you can (and probably should) try to apply your patches on the release-candidate image tag to see if something breaks.

On bigger patch fails, find the pull request on GitHub that changed the parts you want to patch and understand what the upstream change intends to do. Mastodon's release notes are quite good, so the chances are quite high that you will find it there.

 
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from Klaudia Zotzmann-Koch

Ein neuer Blog ...

... oder zumindest ein erster Eintrag im writefreely, das wir für litera.tools aufgesetzt haben. Ich bin selbst schon ganz gespannt, wie sich die Dinge hier entwickeln werden und was es hier bald zu lesen gibt. Vielleicht sind ja ein paar Autorenkolleg:innen bald hier und schreiben ihre Texte und Gedanken nieder. Oder ich komme irgendwann auf die Idee, meinen eigenen Blog hierher zu übertragen. Oder einen ganz neuen anzufangen.

Writefreely ist, wenn ich das richtig sehe, aktuell vor allem auf Fließtext aus. Bilder kann man nur per URL einbinden, zB einige von denen, die ich bei Pixelfed oder Mastodon gepostet habe. Wäre ja auch was, das zu verbinden.

 
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