Der Hörold

Hörspiel

Leute, es ist der Wahnsinn! Meine Hörspielbubble bei der Social-Media-Plattform Bluesky zählt jetzt 250 Interessierte. Da passend zu ein Hörspiel mit der Bezug zur 250 fürs Hören nach Zahlen zu finden, ist schwierig. Ich habe ein wenig getrickst. Aber lest und hört gerne selbst rein!

Auf dem Handy links ist das Hörspiel zum 250. Romanheft von John Sinclair zu sehen, rechts die CD mit der 250. Folge von Ninjago

Ninjago 250: Elemente des Verrats (Hörspiel zum Finale der 17. Staffel) „Nokt hatte das Turnier der Quellen gewonnen und verfügte nun über die Kräfte aller Elementarmeister“, heißt es in der Zusammenfassung zu Beginn. Wer jetzt nur Bahnhof versteht, dürfte damit nicht allein sein. Mit 'Elemente des Verrats' endet nämlich die zweite Staffel der Serie 'Ninjago – Aufstieg der Drachen', die quasi mit Folge 211 begonnen hat.

Natürlich macht es daher wenig Sinn, hier mehr über diese Folge zu verraten. Stattdessen erkläre ich ein bisschen was zu den Hintergründen. Der Aufstieg der Drachen beginnt damit, dass es zu einer Verschmelzung vieler verschiedener Welten (darunter Ninjago, Imperium und Wyldness) gekommen ist. Die Ninja müssen sich nun also ganz neuen Gefahren stellen.

Zu Beginn der zweiten Staffel tauchen drei neue Feinde mit dem Ziel auf, die sogenannten Verbannten Fünf zurückzuholen. Nokt (gesprochen von Martin Sabel) ist einer dieser Elementarmeister. Dass das trotzdem – einigermaßen – gut ausgehen wird, dürfte klar sein. Ein Ende ist aber vorerst nicht in Sicht. Im April 2026 ist nun bereits die vierte Staffel gestartet – allerdings nur als Videos, noch nicht als Hörspiel!

Offizielle Webseite: wird von Leonine Distribution so nicht angeboten, nachdem sie die Firma Universum Film GmbH übernommen hat. Deren Hörspielumsetzung der TV-Serie ist aber in diversen Streaming-Portalen zu finden!

John Sinclair 250 – Pandoras Botschaft (als Hörspiel 96 vertont)

Erschaffen aus Lehm ganz nach der klassischen Überlieferung des griechischen Dichters Hesiod, bringt Pandora (gesprochen von Eva Meckbach) aus unerklärlichen Gründen Krankheit und Tod über den schottischen Ort Billings.

Klar, dass da John Sinclair (gesprochen von Frank Glaubrecht) hin eilt, um das Schlimmste zu verhindern. Es gibt nämlich noch ein zweites Problem. Dem Kurier des Mönchs, der im benachbarten Kloster für John Silberkugeln geweiht hat, wurden diese gestohlen.

Als John dort auf Ignatius (gesprochen von Markus Stolberg) trifft, ist dieser auch schon erkrankt. Aber sein Verbündeter kann ihm zumindest auf eine Spur schicken, als John ihm die entscheidenden Fragen stellt: „Aber warum jetzt? Und warum hier in Billings?“

Das müsst ihr dann schon selbst herausfinden. Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß dabei!

Offizielle Webseite: https://www.john-sinclair.de/jason-dark/hoerbuch/john-sinclair-folge-96/978-3-7857-4927-2

Schlagwort anklicken, um ähnliche Artikel zu finden: #JohnSinclair #Ninjago #HörenNachZahlen #Hörspiel

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„1862 war London eine Stadt voller Schatten, ein Ort sozialer Widersprüche. […]. Überall dazwischen, der von Ruß geschwängerte dichte Nebel, der alles umhüllte und die finsteren Geheimnisse der Stadt zu verbergen schien“, leitet Erzähler Kevin Germanicus in dieses Hörspiel ein. Was uns dann erwartet, ist dabei tatsächlich finster. Denn 'Der Todeskutscher von London' liefert nicht nur Scotland Yard genug Material für schlaflose Nächte!

Ausschnitt aus dem Cover zum Hörspiel zeigt den Todeskutscher von London

Als das Ehepaar Aster (gesprochen von Anja Klukas und Alexander Traxel) nach einem Theaterbesuch in eine freie Kutsche steigt, wird schnell klar, dass das ein Fehler war – ein tödlicher Fehler. Doch ein Raubmord kann nahezu ausgeschlossen werden. Beiden Opfern wurden die Hände abgetrennt!

Um dieses mysteriöse Verbrechen aufzuklären, holt sich Inspektor Holland (gesprochen von Jan Abraham) für die Ermittlung einen beförderten „Streifenpolizisten“ zur Hilfe. Diese Erfahrung von Detective Reed (gesprochen von Michael Malewski) ist für Holland entscheidend: „Als ehemaliger Bobby kennen Sie sich mit ihrer Spürnase ja auch mit den etwas finsteren Seitenstraßen aus.“

Doch bevor er im ersten Fall vorankommt, werden direkt zwei weitere, genauso verstümmelte Leichen gefunden. Eine Spur führt dabei zum Hauptbahnhof, wo ihnen von illegalen Kutschfahrern berichtet wird. Aber ist der Täter darunter?

Guten Soundjob mit dem Hörspiel gemacht

Verantwortlich für Buch, Produktion, Cut, Sound, Musik und Mix ist Markus Hildebrandt von Soundjob. Wie der Filmregisseur Alfred Hitchcock oder Comic-Veteran Stan Lee taucht er auch in einem kleinen Cameo-Auftritt als Otto auf. Ansonsten hat er sich ein tolles Ensemble aus der HoerTalk-Community zusammengesucht, um seinem Todeskutscher Leben einzuhauchen.

Interessant ist auch die Erwähnung eines so genannten deutschen Viertels in London – welches es aber anscheinend gar nicht gegeben hat, wenn ich das auf die Schnelle richtig in meiner Online-Suche gesehen habe.

Die Dachzeile „Anatomie des Schreckens“ auf dem Cover ist übrigens als Hinweis zu verstehen, dass es sich um die Pilotfolge einer ganzen Reihe von Geschichten handelt. Mit 'Überlebe' ist im April 2026 noch ein Hörspiel veröffentlicht worden, das aber wohl inhaltlich nichts mit dem Todeskutscher zu tun hat. Auf jeden Fall dürften gerne weitere finstere Geheimnisse aufgedeckt werden!

Offizielle Webseite: https://www.hoerspielprojekt.de/music/der-todeskutscher-von-london/

#HoerTalk #Hörspiel #AnjaKlukas #MarkusHildebrandt #JanAbraham

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Diesen Artikel hatte ich zuerst am 1. März 2026 unter hoerold.blogspot.com veröffentlicht. Es geht darum, sich von den Big-Tech-Plattformen zu lösen. Leider gibt es da bei mir auch selbst noch viel zu tun. Deswegen wird das Thema hier noch einmal neu aufgegriffen!

Ein Aufkleber von Mastodon

Nach der ursprünglichen Veröffentlichung wurde ich von https://digitalcourage.social/@mupan freundlicherweise darauf hingewiesen, ob ich nicht eine Alternative zu Blogspot von Google nutzen könnte: „Wenn du mit deinem Blog ins Fediverse ziehst, wo ich keine Cookies akzeptieren soll, dann lese ich ihn mit Interesse!“

Ja, klar! Warum nicht? Versuchen wir es doch mal hiermit:

Twitter heißt X, sonst ändert sich nix? Leider Nein! Als Elon Musk im Oktober 2022 die Social-Media-Plattform übernahm, war schnell klar, dass damit die Stimmung endgültig kippt. Doch wohin ausweichen? Ende des Monats stand mit https://literatur.social/@der_hoerold mein Mastodon-Account.

Über drei Jahre später sind dort aber leider die aktiven Fans von den Themen Hörspiel und Hörbuch noch immer überschaubar – wie (m)eine kleine, aber wachsende Bestandsaufnahme zeigt. Zeit und ein Versuch, das zum heutigen Digital Independence Day zu ändern!

Wen ihr euch fragt, was Mastodon überhaupt ist, hilft vielleicht dieses Zitat vom DI.DAY aus dem Wechselzezept zu Mastodon weiter. Es ist ein „…Verbund aus vielen kleinen Netzwerken („dezentral“), meist werbefrei und in der Hand der Nutzer:innen. Es gibt keinen Algorithmus, der Dich wütend machen will – Du siehst, was Deine Freunde posten, chronologisch und entspannt.“

Bitte (un-)auffällig folgen!

Ich folge unter anderem diesen 25 Accounts (hier am 04.09.2026 aktualisiert in alphabetischer Reihenfolge von A bis Z) von:

Ist da nicht vielleicht auch was für euch dabei? Da ja jetzt an jedem ersten Sonntag im Monat der Digital Independence Day (DID) / Digitaler Unabhängigkeits-Tag (DUD) stattfindet, ist das doch vielleicht hilfreich zu wissen, wer euch da erwartet.

Worum geht es beim Digital Independence Day?

Falls ihr euch fragt, was beim DID / DUT kritisiert wird, noch ein offizielles Zitat aus dessen FAQ hier: „Mit ihrer (Quasi-)Monopolstellung bestimmen Unternehmen wie X, Meta, Microsoft, Amazon, Apple, Spotify, ByteDance (TikTok) […] weltweit, wie wir uns online informieren, wie wir diskutieren, kommunizieren oder handeln.“

„Abhängigkeit macht verletzlich“, heißt es weiter. „Technische Ausfälle, politische Entscheidungen oder wirtschaftliche Interessen können ganze Bereiche lahmlegen.“

Digitale Unabhängigkeit heißt deshalb: „Mehr Selbstbestimmung, mehr Transparenz, mehr Resilienz und mehr Verantwortung. Sie stärkt Individuen, schützt die Vielfalt unserer Gesellschaft und sorgt dafür, dass Technologie uns dient – und nicht umgekehrt.“

Der DID ist keine Pflicht, sondern eine Freude. Und der nächste DID kommt bestimmt – nämlich immer am ersten Sonntag im Monat!

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